Indoor Gewächshaus

Aus HRW FabLab MediaWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Indoor Gewächshaus

GreenhouseLogo.png

Projektverantwortlich

Kai Habendorf, Yassine Louchi

Webseite

grow2cook

Kontakt

Kai Habendorf E-Mail: habendorf.kai@gmail.com

Projektteilnehmer

Daniel Schymura, Moritz Schikora, Jonas Detering, Sebastian Schleiken, Jonas Reichelt, Yannick Steinbach

In diesem Artikel geht es um das Projekt “Indoor Gewächshaus”, welches für das Modul “Eingebettete Systeme” im Wintersemester 2021/2022 absolviert wurde. Bei dem Indoor Gewächshaus (offizieller Name “grow2cook”) handelt es sich um ein automatisiertes Hydroponik Gewächshaus, welches von einem Startup entwickelt wird und von uns als Semesterleistung begleitet wurde. Die vom Projektverantwortlichen, Kai Habendorf, stammende Idee ist es durch grow2cook Gastronomen zu ermöglichen Kräuter und Salate frisch nach Bedarf zu ernten. Durch modernste Regelungstechnik ist es möglich, optimale Bedingungen für jede Pflanze einzustellen. So werden die benötigte Luftfeuchtigkeit, die Temperatur sowie eine ausreichende Nährstoffaufnahme automatisch erreicht.

Was ist Hydroponik[Bearbeiten]

automatisiertes Hydroponik Gewächshaus

Hydroponik ist eine Art des Gartenbaus, bei der die Pflanzen ohne Erde angebaut werden. Das funktioniert durch die Verwendung von mineralischen Nährlösungen in einem wässrigen Lösungsmittel. Die Pflanzen befinden sich in einem geschlossenen System (Greenhouse) welches sie mit Licht, Wasser, Sauerstoff und den Nährlösungen versorgt. Dabei werden unter anderem pH-Wert und Temperatur stetig gemessen um den Pflanzen optimale Bedingungen zu bieten. Das Greenhouse regelt also das Licht, den pH-Wert, Wasser bzw. Nährstoffzufuhr sowie die Sauerstoff zufuhr automatisch. Der Gasaustausch findet durch Spaltöffnungen am Gehäuse statt.

Warum Hydroponik[Bearbeiten]

Nach aktuellstem Wissensstand gibt es eine Vielzahl an Gründen für die Hydroponik. Nicht nur findet der Wachstumsprozess der Pflanzen doppelt so schnell statt, sondern neben geringem Pflegebedarf kann auch bis zu 90% an Wasser währenddessen eingespart werden. Zudem kann die Produktion direkt beim Endverbraucher stattfinden, was besonders in diesem Projekt zur Geltung kommt. Ein flexibler Standort sorgt ebenso für eine Verbesserung der CO2-Bilanz, da keine wöchentlichen Anlieferungen nötig sind.

Konzeption[Bearbeiten]

Umsetzung[Bearbeiten]

Teilgruppe 1[Bearbeiten]

Teilgruppe 2[Bearbeiten]

Teilgruppe 3[Bearbeiten]

Erfolge[Bearbeiten]

Fazit[Bearbeiten]

Plakat[Bearbeiten]